WEKO bietet Lösungen für die Tissue-Industrie:

Konditionieren

Die Aufgabe

Bedruckbarkeit und Produktivität optimieren

Tissuebahnen sind sehr staubig und trocken, wenn sie von der Mutterrolle abgewickelt werden und beispielsweise in die Servietten-Maschine einlaufen. Lose Fasern verschmutzen die Maschine und das Umfeld. Zudem ist die Farbannahme nicht optimal und statische Aufladungen, insbesondere im Falzaggregat stören die Produktion. Die Herausforderung ist, die Tissuebahn so anzufeuchten, dass die Fasern gebunden, das Farbannahmeverhalten verbessert und statische Aufladungen minimiert werden.

Konditionieren für weniger Verstaubung, bessere Bedruckbarkeit und Antistatik

Werden Lagen durch Feuchtung vor dem Glättwerk fixiert, ist weniger Pressung notwendig und das Volumen bleibt erhalten. Die Flüssigkeit bindet zudem die Cellulosefasern, sodass Umfeld und Maschine weniger verstauben. Zusätzlich weist die Bahn ein verbessertes Farbannahmeverhalten auf. Die Qualität wird maximiert und Störungen im Falzaggregat durch statische Aufladungen minimiert.

Die Lösung

Kontaktloser Flüssigkeitsauftrag

Mit WEKO-Flüssigkeits-Auftragssystemen (WFA) wie WEKO-FLOW oder WEKO-BASIC jeweils mit WEKO-SIGMA Rotorenträger, lässt sich Flüssigkeit zur Konditionierung der Warenbahn in exakter Menge aufbringen. Das spart wertvolle Ressourcen, schenkt Ihnen viel Flexibilität und sorgt für eine gleichbleibende, jederzeit reproduzierbare Produktqualität. Die WFA lassen sich auf unterschiedliche Anwendungen und Warenformate schnell anpassen.

Die Realisierung

Tissues brauchen WEKO-FLOW oder WEKO-BASIC und WEKO-SIGMA

WEKO-Flüssigkeits-Auftragssysteme (WFA) für die Befeuchtung von Zellstoffbahnen bestehen aus der Flüssigkeitsversorgung WEKO-BASIC, dem Einsteigermodell ausschließlich für den Wasserauftrag, oder WEKO-FLOW für unterschiedliche Flüssigkeiten – jeweils mit WEKO-SIGMA Rotorenträger.

Ihre Vorteile

  • genau definierte Auftragsmenge
  • hohe Langzeitkonstanz der Menge und Verteilung der Flüssigkeit
  • Reproduzierbarkeit der Auftragsmengen
  • sparsamer Umgang mit dem Auftragsmedium
  • niedriger Energieverbrauch
  • bedienungsfreundlich