WEKO-ProCoat

Emulsionsauftrag mit kontaktlosem Auftragssystem

Mit WEKO-Flüssigkeits-Auftragssystemen (WFA) wie die WEKO-ProCoat lässt sich Papier zuverlässig vor mechanischen und physikalischen Beanspruchungen schützen und gleichzeitig wiederbefeuchten. Denn im Sprühauftrag können Gleitemulsionen mit und ohne Additive sowie Wasser exakt dosiert und jederzeit reproduzierbar aufgebracht werden. Das spart wertvolle Ressourcen.

So funktioniert´s

Die WEKO-Flüssigkeitsversorgung stellt dem WEKO-SIGMA Rotorenträger die gewünschte Flüssigkeitsmenge zur Verfügung und steuert das System. Eine frequenzgeregelte Kreiselpumpe fördert Flüssigkeit aus dem Vorratstank zum Rotorenträger. Durch die schnelle Drehbewegung von Sprühtellern, den sogenannten Rotoren, bildet sich ein definierter Strom feinster Mikrotröpfchen, die mittels Justierblenden einen gleichmäßigen Flüssigkeitsauftrag bilden. Der Operator wählt die gewünschte Auftragsmenge vor, die automatisch an die Bahngeschwindigkeit angepasst wird.

Überzeugend in Handhabung und Wartung

Die WEKO-ProCoat wurde in der Wahl der Komponenten wie Steuerung und Spülprogramm speziell auf den Einsatz von Silikon- und Gleitemulsionen abgestimmt. Die gute Zugänglichkeit aller Teile, die verschmutzen könnten, sorgt für eine leichte Reinigung und Wartung. Zudem sind alle Komponenten komfortabel zu handhaben und arbeiten über einen sehr langen Zeitraum stabil.

Ihre Vorteile

  • genau definierte, jederzeit reproduzierbare Auftragsmenge
  • hohe Langzeitkonstanz von Flüssigkeitsmenge und -verteilung
  • sparsamer Umgang mit dem Auftragsmedium
  • automatische Geschwindigkeitsanpassung

 

  • niedriger Energieverbrauch
  • bedienungsfreundlich durch herausnehmbare Bauteile
  • gute Zugänglichkeit
  • Antriebselemente und Lagerung getrennt vom Sprühraum
  • geringer Wartungsaufwand bei sehr hohen Standzeiten