WEKO-FLOW mit WEKO-SIGMA

Flüssigkeitsauftrag mit kontaktlosem Auftragssystem

Mit WEKO-Flüssigkeits-Auftragssystemen (WFA), bestehend aus WEKO-FLOW und WEKO-SIGMA lassen sich Flüssigkeiten ideal aufbringen. Denn im Sprühauftrag kann die Beschichtung exakt dosiert und jederzeit reproduzierbar aufgebracht werden. Die modulare Anlage ist zudem so flexibel anpassbar, dass sich auch kleinste Produktionsmengen rechnen.

So funktioniert´s

Die WEKO-FLOW Flüssigkeitsversorgung stellt dem WEKO-SIGMA Rotorenträger die gewünschte Flüssigkeitsmenge zur Verfügung und steuert das ganze System. Eine frequenzgeregelte Kreiselpumpe fördert Flüssigkeit aus dem Vorratstank zum Rotorenträger. Durch die schnelle Drehbewegung von Sprühtellern, den sogenannten Rotoren, bildet sich ein definierter Strom feinster Mikrotröpfchen, die mittels Justierblenden einen gleichmäßigen Flüssigkeitsauftrag bilden. Dabei wird die Auftragsmenge an die Maschinengeschwindigkeit angepasst. Nicht versprühte Flüssigkeit lässt sich in den Vorratstank der Versorgung rückführen.

Überzeugend in Handhabung und Wartung

Die modularen Einheiten WEKO-FLOW und WEKO-SIGMA wurden auf den Einsatz von unterschiedlichen Flüssigkeiten abgestimmt. So fallen Umrüst- und Reinigungszeiten, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Chemikalien minimal aus. Alle Komponenten sind im Betrieb und in der Wartung komfortabel zu handhaben und besitzen eine hohe Standzeit.

Ihre Vorteile

  • genau definierte, jederzeit reproduzierbare Auftragsmenge
  • automatische Geschwindigkeitsanpassung
  • niedriger Energieverbrauch
  • bedienungsfreundlich durch herausnehmbare Bauteile
  • Antriebselemente und Lagerung getrennt vom Sprühraum
  • kurze Umrüstzeiten
  • geringer Wartungsaufwand

 

  • sehr hohe Standzeiten
  • kompakte, platzsparende Bauweise
  • modular anpassbar
  • bedienerfreundliches Touchpanel
  • optimale Zugänglichkeit
  • programmierbares Spülen und Abpumpen von Restflüssigkeit